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8 Gründe, warum das IT-Consulting bei zeb genau das Richtige für dich ist

Du planst eine Karriere in der Beratung, bist dir aber noch nicht sicher, für welchen Arbeitgeber du dich entscheiden sollst? Ich bin Christian, arbeite seit über sechs Jahren bei zeb im Consulting und erzähle dir hier von meinen ganz persönlichen Gründen, warum das (IT-)Consulting bei zeb genau das Richtige für mich ist. Und vielleicht ist auch für dich der ein oder andere überzeugende Grund dabei.

1. Abwechslungsreiche Aufgaben

Ein für mich sehr wichtiger Punkt sind die abwechslungsreichen Aufgaben, die ich bei zeb übernehmen kann. Denn die Themen, die wir gemeinsam mit und für unsere Kunden erarbeiten, sind bei uns äußerst vielfältig. Mein Schwerpunkt liegt beispielsweise im IT-Consulting, und hier habe ich schon viele Projekte begleiten können: von der IT-Strategie über Data-Management- oder Advanced-Intelligence-Themen bis hin zur komplett eigenen Softwareentwicklung war alles dabei. Dabei hängt die jeweilige Aufgabe stark vom aktuellen Projekt ab: Benötigt der Kunde Unterstützung bei der Auswahl eines Verfahrens zum Natural Language Processing, müssen Anforderungen spezifiziert werden oder geht es um Aufträge im Rahmen einer Projektleitung? Die Bandbreite der Aufgabenbereiche ist immens und die Möglichkeiten, neue Themen kennenzulernen, sehr vielfältig.

2. Internationale Projekte

zeb ist ein international aufgestelltes Unternehmen mit europaweit 17 Standorten. Das bedeutet auch, dass es nicht nur innerhalb von Deutschland Projektmöglichkeiten gibt. Dabei werden die Projekte in der Regel nach den Fähigkeiten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besetzt und nicht nach Standortzugehörigkeit. Das heißt, dass man dort auf Projekten eingesetzt wird, wo die eigenen Fähigkeiten am besten platziert sind – und das eben europaweit.
In den meisten Fällen sind wir also von montags bis donnerstags beim Kunden vor Ort. Den Großteil meiner Projekte hatte ich zum Beispiel bei verschiedenen Kunden in Österreich. Das eröffnet spannende Einblicke in einen anderen Markt und die damit verbundenen anderen Geschäftsschwerpunkte sowie Probleme der Institute – wirklich interessant!
zeb ermöglicht es jedoch auch, Projekte in der Nähe des eigenen Wohnorts zu erhalten, wenn dies aus privaten Gründen einmal notwendig ist. Hier habe ich zeb immer als sehr flexibel wahrgenommen. 

3. Projektarbeit ist Teamarbeit 

Bei unseren Kunden überzeugen wir durch die Kombination unterschiedlichster Fähigkeiten im Projektteam. Mit Blick auf das gemeinsame Ziel werden Aufgabenpakete im Team adäquat verteilt, wobei sowohl persönliche Interessen als auch Entwicklungsziele berücksichtigt werden. Aber auch abseits der Projektarbeit gibt es in der Regel gemeinsame Teamaktivitäten: sei es das gemeinsame Mittagessen, das Feierabendbier oder – wenn es die Projektsituation zulässt – das abendliche Lauftreffen. In all meinen Jahren bei zeb sind mir der große Teamgeist und das Miteinander besonders positiv in Erinnerung geblieben und haben dafür gesorgt, dass ich mich durchweg sehr wohlgefühlt habe.

4. Argument schlägt Hierarchie

zeb geht sogar einen Schritt weiter und setzt nicht nur auf Teamarbeit, sondern lebt und fördert das Prinzip „Argument schlägt Hierarchie“. Ob nun Praktikantin, Analyst, Managerin oder Partner – alle dürfen und sollen ihre Meinung frei äußern. Wenn ein Argument gut ist und dabei hilft, ein Problem zu lösen, dann spielt es keine Rolle, welche Position jemand hat. Ich habe schon viele Male erlebt, dass dieses Prinzip bei zeb gelebt wird, und es ermutigt im Projektalltag sehr, die gemeinsame Erreichung des Ziels zu verwirklichen.

5. Generalist und Spezialistin

Ob „Alleskönner“ oder „Themenspezialistin“, „Datenbankexpertin“ oder „Risikokoryphäe“, zeb bietet allen einen Platz und zahlreiche Möglichkeiten. Dabei kann die persönliche Entwicklung in die eine oder andere Richtung unter Einbezug des Mentors oder der Mentorin (CDC) selbst bestimmt werden. Als ich bei zeb anfing, war mein Schwerpunkt eher BWL-lastig. Mithilfe meines CDC und passender Schulungen sowie praxisnaher Projekte konnte ich mein Wissen im IT-Umfeld signifikant ausbauen und muss mittlerweile sagen, dass ich mich im IT-Consulting inhaltlich genau richtig angesiedelt sehe und dort auch sehr, sehr wohlfühle. Somit würde ich mich beim Thema BWL eher als Generalist sehen, im IT-Consulting eher als Spezialist (zum Thema Data Management).

6. Mentoring bei zeb

Der sogenannte Career Development Counselor (CDC) ist bei zeb ein wichtiger Ankerpunkt. Bei Einstieg wird jeder Mitarbeiterin und jedem Mitarbeiter ein CDC zur Seite gestellt. Die CDCs sind Mentoren bzw. Mentorinnen, deren Aufgabe es ist, gemeinsam mit dem Mentee einen persönlichen Karrierepfad zu definieren und umzusetzen. Wichtig dabei ist, dass sie keine klassischen Führungskräfte sind, sondern rein als Vertrauenspersonen agieren. In meinen Jahren bei zeb habe ich viele CDCs und Mentees kennengelernt, die eine sehr freundschaftliche Beziehung gepflegt haben.
Auch thematisch setzt sich das Mentoringkonzept fort. Jede Person, die einer fachlichen Netzwerkgruppe beitritt (die sogenannten Practice Groups), bekommt einen PG-Buddy zur Seite gestellt. 
Für Neueinsteigerinnen gibt es sogar schon vor dem eigentlichen Berufsstart ein Mentorenprogramm, denn sie werden durch Female Buddies begleitet, die ihnen alle Fragen rund um den Einstieg beantworten.

7. Thematische und persönliche Weiterentwicklung 

Thematische und persönliche Weiterentwicklung gehören mit zu den wichtigsten Eckpfeilern bei zeb. Während von montags bis donnerstags die Projektarbeit im Fokus steht, bleibt an Freitagen in der Regel Zeit für Themenarbeit. Hier kann man sich mit den Themen beschäftigen, die einen persönlich und fachlich interessieren, und sich darin weiterbilden. Häufig findet Themenarbeit auch im Rahmen der Practice-Group-Arbeit statt. Eine Practice Group (PG) ist der thematische Heimathafen der Mitarbeitenden, sie kann frei gewählt und bei Bedarf auch gewechselt werden. Meist besteht eine PG aus 10 bis 60 Kolleginnen und Kollegen, die einen Themenbereich wie beispielsweise IT Strategy, Digital Financial Services, Retail Banking, Accounting, Advanced Intelligence oder Regulatorik bearbeiten. Ich selbst gehöre der PG Advanced Intelligence an. Durch die Arbeit in den PGs baut man sein Wissen beständig weiter aus und kennt sich mit den Trends in seinem Themenumfeld gut aus.
Neben der PG-Arbeit gibt es bei zeb aber auch ein sehr breites Aus- und Fortbildungsangebot (offline wie online), welches aktiv in Anspruch genommen werden kann.

8. Flexible Arbeitsmodelle und Auszeiten

zeb bringt seinen Mitarbeitenden viel Vertrauen entgegen. Arbeitszeiten können daher (mal abgesehen von Kundenterminen und To-dos) flexibel eingeteilt werden. Ein weiterer großer Vorteil für mich: Teilzeitregelungen oder Auszeiten sind bei uns möglich! Du musst aus privaten Gründen kürzertreten oder brauchst einfach mal eine Pause zum Verschnaufen? zeb macht es möglich, und unsere HR-Abteilung leitet binnen kürzester Zeit die dazu nötigen Schritte in die Wege. 
Auf Projekten habe ich z. B. bereits mit Kolleginnen und Kollegen mit Teilzeitregelungen zwischen 90 % und 40 % zusammengearbeitet – und es hat immer reibungslos funktioniert.

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Kontakt Autor

Christian Rother

crother@zeb.de

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