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Erfahrungsbericht Alexander Huppertz

Erfahrungsbericht Alexander Huppertz Profilfoto

Veröffentlicht am: 25.03.2021

„Man hat die Freiheit, Ideen offen anzusprechen, egal in welcher Hierarchiestufe. Das hat mich überrascht und positiv beeindruckt.“


Alexander, mittlerweile Consultant, ist 2018 als Analyst im zeb.bachelor-welcome-Programm von zeb gestartet. Hier erzählt er, wie er zu zeb gekommen ist, was ihm besonders gut am Einstieg nach dem Bachelor gefallen hat und warum zeb für ihn der richtige Arbeitgeber ist. 

Wie bist du an deine Position bei zeb gekommen? 

Nach einem dualen Studium bei einer Sparkasse wollte ich die Arbeitswelt in einer Beratung kennenlernen. Mir war durch meinen Werdegang klar, dass ich gerne im Finanz- und Bankenumfeld bleiben möchte. Durch einen ehemaligen Kollegen bin ich auf zeb aufmerksam geworden. Über ein Praktikum während des Bachelors bei zeb habe ich dann vom zeb.bachelor-welcome-Programm erfahren. Da ich während des dualen Studiums gute Erfahrungen mit der Verzahnung von Theorie und Praxis gesammelt hatte, wollte ich dies mit in den Master nehmen. Daher habe ich mich für das Programm bei zeb entschieden und würde diesen Schritt jederzeit wieder so machen!

Was gefällt dir besonders gut an deiner Tätigkeit als Analyst/am zeb.bachelor-welcome-Programm?

Besonders gut gefällt mir, dass die Analysts in der Hierarchie zwar die Eingangsstufe darstellen, aber dennoch als vollwertige Projektmitglieder angesehen werden. Bei den Thementeams und in der Akquise arbeite ich in bunt gemischten Arbeitsgruppen auf Augenhöhe mit. Den einjährigen Arbeitseinsatz zwischen Bachelor und Master finde ich sehr angenehm. Ich habe dieses Jahr genutzt und mir einige Unis und deren Programme für den Master genau angeschaut und dann meine Wahl getroffen. Als Gap Year ist das Programm hervorragend. Und durch die Einbeziehung in Teamevents bleiben wir Analysts auch während der Freistellung in Kontakt mit den Kolleginnen und Kollegen.

Was war die spannendste Aufgabe als Analyst und warum? 

Die bisher spannendste Aufgabe war in einem Projekt. Ich durfte als Projektmitglied den EBA-Stresstest 2018 bei einer großen deutschen Bank begleiten. Die Fristen für die Abgaben an die Aufsicht und die interne Projektkoordination waren eine Herausforderung. Ich merkte von Anfang an, dass ich als echter Bestandteil des Projektteams wahrgenommen wurde. Der Projektleiter nahm sich trotz der Abgabefristen die Zeit, mich thematisch in das Projekt einzuarbeiten. Mir wurden einige Aufgaben zur Koordination und Datenaufbereitung übertragen. Diese Verantwortung von Beginn an zu übernehmen, war für mich eine spannende Erfahrung und sehr lehrreich.

Wie würdest du die Atmosphäre bei zeb beschreiben?

Ich fühle mich bei zeb sehr wohl. Die Arbeitsatmosphäre ist ein guter Mix aus professionellem Arbeiten für die Kunden und offener, freundlicher Kommunikation im zeb-Team. Es wird im Rahmen der Bewerbung viel Wert auf den „Personal Fit“ gelegt – und das merkt man! Gerade bei den Teamevents, wie z. B. der zeb.Uni, der Weihnachtsfeier oder bei PG-Meetings, ist der zeb-Spirit zu spüren. Da bei zeb eine angenehme, freundschaftliche Atmosphäre herrscht, können diese Events auch schon mal bis in die frühen Morgenstunden dauern. ?

Was hat dich bei zeb am meisten überrascht?

Der Satz „Argument schlägt Hierarchie“ ist ein wesentlicher Bestandteil der zeb-DNA. Vermittelt wird mit diesem Satz die Freiheit, dass man Ideen offen ansprechen darf und diese auch ergebnisoffen bewertet werden, egal ob man Praktikant/-in, Analyst oder Senior Manager ist. Diese Freiheit hat mich überrascht und positiv beeindruckt. Der Satz formuliert aber ebenso den Anspruch an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, dass die eigene gute Idee auch vorangebracht werden soll.

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Miriam Gertken

Recruiting