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Erfahrungsbericht Sebastian Becker

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Veröffentlicht am: 24.06.2021

„Mir gefällt besonders die Freiheit und Innovationskraft, Dinge anders zu machen und auszuprobieren.“


Sebastian ist seit 2015 Teil der zeb-Familie. Mittlerweile ist er Head of TABULARAZA, dem Ort für digitale Transformation im zeb. Hier gibt er ein paar Einblicke in seine Arbeit und verrät, was für ihn die Arbeit bei zeb und TABULARAZA besonders macht. 

Wie war dein Weg zu zeb?

Nach dem Abitur entschied ich mich für ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Mannheim. Nach dem relativ breit angelegten Bachelor-Studium absolvierte ich anschließend ein Master-Studium mit der Spezialisierung auf Finance an der Universität Münster. Neben den theoretischen Inhalten und zwei Auslandssemestern waren mir praktische Aspekte sehr wichtig. Daher habe ich mehrere Praktika absolviert und zwischen Bachelor und Master ein Gap Year eingelegt, um weitere praktische Erfahrungen bei verschiedenen Banken und Beratungen zu sammeln. Während der Endphase meines Masterstudiums arbeitete ich zudem bei einem großen Internet-Inkubator in Berlin und lernte so die Start-up-Welt intensiv kennen. 
zeb war für mich damals nur eine von vielen Unternehmensberatungen. Durch den engen Kontakt zwischen zeb und den Hochschulen, an denen ich studiert habe, lernte ich nach und nach immer mehr zeb-Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen kennen. Ich habe mit vielen von ihnen gesprochen und unabhängig voneinander erzählten sie, dass bei zeb der einzelne Mitarbeiter im Vordergrund steht. Außerdem betonten sie den hohen Teamgeist, die interessanten Projekte, die spannenden Einblicke in verschiedene Unternehmen und die unterschiedlichen Herausforderungen. Aufgrund der beschriebenen - und natürlich auch anderer - Argumente hat mich zeb schlussendlich besonders angesprochen und wurde so nicht nur zu einer Beratung, sondern zur einzigen Beratung, in der ich arbeiten wollte.

Erinnerst du dich noch an deine ersten Wochen bei zeb?

Der Einstiegsprozess bei zeb war sehr gut organisiert. Abgesehen vom Organisatorischen (Laptop, Smartphone etc.) war ich wie alle Neueinsteiger/-innen von Anfang an einem Career Development Counselor (CDC) zugeteilt. CDCs sind erfahrene Kolleginnen und Kollegen (Partner, Senior Manager), die schon eine Weile bei zeb arbeiten, das Unternehmen sehr gut kennen und innerhalb des Unternehmens gut vernetzt sind. In der Regel berät ein CDC die Mitarbeitenden bei allen Fragen rund um den Einstiegsprozess sowie bei ihrer individuellen Karriere. In den ersten Wochen eine feste Ansprechperson für alle meine Fragen zu haben, war für mich sehr wichtig, weil am Anfang einige Dinge organisiert werden müssen.  

Was macht zeb für dich besonders?

Für mich machen vor allem zwei Aspekte die Arbeit bei zeb besonders: Das Prinzip "Argument schlägt Hierarchie" und die große Freiheit. 
Das Prinzip „Argument schlägt Hierarchie" wird hier wirklich gelebt und ist es, was zeb meiner Meinung nach auszeichnet. Praktikanten werden genauso wie jeder Berater, Manager oder Partner aufgefordert, sich an Diskussionen zu beteiligen. Es wird sogar erwartet, dass sich jeder einbringt. Am Ende gewinnt nicht unbedingt das Argument eines Partners oder einer Partnerin, sondern das Argument, das das Problem am besten löst. 
Abgesehen davon überzeugt zeb vor allem mit der großen Freiheit, die man hier erhält. zeb gibt jedem die Möglichkeit, neben der täglichen Arbeit für den Kunden auch andere Projekte zu verfolgen. So habe ich mich zum Beispiel kurz nach Beginn meiner Tätigkeit bei zeb gefragt, wie man FinTech und Banken zusammenbringen kann. Gemeinsam mit Kollegen habe ich dazu eine Lösung entwickelt. Aus unserer Zusammenarbeit heraus entstand unser FinTech Hub - eine Online-Plattform mit mehreren hundert registrierten FinTechs, die ihre Produkte und Dienstleistungen dort vorstellen.

Wie bist du von der klassischen Beratung zum TABULARZA gekommen?

TABULARAZA by zeb ist der Ort für digitale Transformation bei zeb. Aus unterschiedlichen Projekten, in denen wir für Kunden digitale Labs aufgebaut haben, ist die Idee entstanden, auch ein Lab für zeb aufzubauen. Und da ich mit anderen Kolleginnen und Kollegen daran beteiligt war, hatte ich das Glück, mir meine Position selbst zu schaffen. ?

Was gefällt dir besonders gut an deiner Tätigkeit bei zeb/TABULARAZA?

Das zeb-/TABULARAZA-Team, die Vielfältigkeit, die Freiheit und die Innovationskraft. Es ist kein Geheimnis, dass der Consulting-Job kein 9-to-5-Job ist. Dass ich jeden Morgen gut gelaunt ins TABULARAZA komme, liegt insbesondere auch an den Kolleginnen und Kollegen sowie den Aufgaben dort. Die Freiheit und Innovationskraft, Dinge anders zu machen und auszuprobieren, ist aus meiner Sicht bei zeb/TABULARAZA sehr gut gegeben. 

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Miriam Gertken

Recruiting