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Julians Weg zu zeb

Erfahrungsbericht Julian Hentschel Profilbild

Veröffentlicht am: 20.08.2021

"zeb schafft eine Arbeitsatmosphäre, die den Spagat zwischen Fordern und Fördern bravourös meistert. "

Julian ist 2016 als Analyst im Rahmen unseres zeb.bacheor.welcome-Programms bei uns eingestiegen. In seinem Erfahrungsbericht erzählt er uns von seinem Weg zu zeb und warum er sich für einen Einstieg bei uns entschieden hat.

Wie bist du auf zeb aufmerksam geworden?

Im Zuge meines Bachelorstudiums war ich auf der Suche nach einem Platz für ein Auslandspraktikum. Ein Kommilitone hatte kurz zuvor ein Praktikum bei zeb in Wien absolviert und drängte mich in mehreren Gesprächen mehr oder weniger dazu, mich dort zu bewerben. Er hob neben der Möglichkeit, sein bankfachliches Wissen zu vertiefen, insbesondere die positive Unternehmenskultur hervor. Nach zehn Wochen Praktikum in Wien konnte ich diese Eindrücke nur bestätigen!

Wie war dein Weg zu zeb?

Nach den ersten positiven Erfahrungen im Praktikum bei zeb habe ich mein Bachelorstudium abgeschlossen und mich danach für das zeb.bachelor.welcome-Programm entschieden. Dort hatte ich die Möglichkeit, ein Jahr Berufserfahrung als Analyst zu sammeln. Dieses Jahr war für mich unheimlich lehrreich, und die gewonnenen Eindrücke konnte ich für die Wahl meines Schwerpunkts im Master, was Teil des bachelor.welcome-Programms ist, gut nutzen. Im Anschluss an das Masterstudium bin ich als Consultant zu zeb zurückgekehrt. 

Warum hast du dich für einen Einstieg bei zeb entschieden?

Insbesondere die positiven Eindrücke aus dem Praktikum haben mich dazu bewegt, Teil von zeb zu werden. Ich habe die Möglichkeit gesehen, mich sowohl fachlich als auch menschlich in einer interessanten Branche weiterzuentwickeln. Darüber hinaus ist die Atmosphäre bei zeb eine ganz besondere und rückblickend wohl der entscheidende Faktor für meinen Einstieg gewesen.

Wie würdest du die Atmosphäre bei zeb beschreiben?

Da fallen mir viele Begriffe ein: freundlich, offen, begeisternd, anspruchsvoll, motivierend, herausfordernd, kameradschaftlich und hilfsbereit. Oder anders gesagt: zeb schafft eine Arbeitsatmosphäre, die den Spagat zwischen Fordern und Fördern bravourös meistert.

Was hast du bereits für dich mitnehmen können/bei zeb gelernt?

Es gibt unzählige Erfahrungen und Erkenntnisse, die ich während meiner Zeit bei zeb sammeln durfte. Sie alle aufzuzählen, würde den Rahmen bei Weitem sprengen. Daher beschreibe ich im Folgenden kurz die für mich derzeit wichtigsten:

  • Man lernt niemals aus: Sich täglich zu hinterfragen und neues Wissen anzueignen, geht im Berufsalltag oft unter, ist jedoch entscheidend für die eigene Entwicklung.
  • Unternehmen sind komplexe soziale Gefüge: Der entscheidende Faktor für Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens sind die Menschen. Daher ist es essenziell, auf ihre Bedürfnisse einzugehen.
  • Liebe den Prozess und nicht das Ergebnis: Um in einem intensiven Berufsumfeld wie der Beratungsbranche zu bestehen, sollte dir vor allem deine Tätigkeit selbst Spaß machen. Tolle Hotels und Reisen in der 1. Klasse sind zu Beginn spannend, verlieren aber schnell ihren Reiz.

Kontakt Autorin

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Miriam Gertken

Recruiting