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Erfahrungsbericht Lars Aupers

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Veröffentlicht am: 08.04.2021

„Am meisten schätze ich es, einen großen Freiraum zu haben und diesen gewissenhaft gestalten und in der täglichen Arbeit anwenden zu können.“


Lars ist seit 2002 bei zeb. Zunächst arbeitete er als Berater im IT Consulting und ist mittlerweile Manager im Bereich Software Development. Was ihm an seiner Tätigkeit besonders gut gefällt und welche Aufgaben täglich auf ihn warten, erzählt er euch in diesem Erfahrungsbericht.  

Welche Aufgaben übernimmst du in deiner Tätigkeit als Manager?

Zum einen bin ich Ansprechpartner für das zu verantwortende Softwaremodul, wodurch die Anforderungserhebung und die Kundenabstimmung zur Weiterentwicklung des Produkts zu meinen Aufgaben zählen. Aber auch die Softwareakquise, die Prüfung der Produktqualität bei Produktweiterentwicklung, das Testing sowie die Konzepterstellung gehören zu meinen Tätigkeiten. 

Und wie sieht deine typische Woche aus?

In der früheren Zeit im IT-Consulting von zeb war ich zumeist vier Tage unter der Woche vor Ort bei Kunden im deutschsprachigen Ausland unterwegs. Dies war entsprechend mit vielen Flug- und Hotelaufenthalten verbunden. Freitags war dann der allgemeine Bürotag oder Homeoffice-Tag. Nach der internen Umorientierung in das IT-Development von zeb habe ich nur noch sporadisch Außeneinsätze. Vielmehr sind nun Bürotage die Regel, die für gewöhnlich ca. neun Stunden lang sind. Vor Arbeitsbeginn bringe ich noch unsere beiden Kinder in den Kindergarten. Da meine Frau auch berufstätig ist, habe ich derzeit eine etwas reduzierte Arbeitszeit und einen Tag pro Woche fest frei. Die tägliche Arbeit gestaltet sich je nach aktuellem Projektauftrag unterschiedlich. Dennoch sind täglich fixierte Abstimmungsrunden mit den Kolleginnen und Kollegen, einzelne Kundentelefonate und/oder -E-Mails, gepaart mit konkreter Aufgabenorganisation und -verteilung sowie Projektarbeit feste Bestandteile.

Was war bisher deine spannendste Aufgabe und warum? 

Eine meiner spannendsten Aufgaben war die Mitgestaltung einer Softwarepartnerschaft mit einem ausländischen Kernbankensystemanbieter. Hier wurden zwei verschiedene Softwareprodukte miteinander zu einem neuen Produkt verzahnt. Dieses Projekt offerierte neue Sichten, Inhalte und internationale Kundenkontakte. Durch die hauptsächlich englischsprachige Projektarbeit konnte ich meine eigenen Sprachkenntnisse anwenden und verbessern. Auch heute gibt es noch existierende Kontakte und einen regelmäßigen Austausch über Landesgrenzen hinweg. 

Was schätzt du an deiner Position bei zeb am meisten?  

Einen verantwortlichen Freiraum zu haben und diesen gewissenshaft gestalten und in der täglichen Arbeit anwenden zu können. Dazu lässt die stetig wechselnde Projektarbeit keinerlei Monotonie aufkommen.

Wie würdest du die Atmosphäre bei zeb beschreiben? 

Die Arbeitsatmosphäre bei zeb ist für mich sehr offen und kollegial. Man begegnet sich untereinander auf Augenhöhe und kann stets Fragen, Anregungen und Meinungen offen kommunizieren oder diskutieren. 

Kontakt Autorin

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Miriam Gertken

Recruiting