Mehr Verantwortung, mehr Gestaltung – mein Alltag als Senior Consultant bei zeb

Ein Mann mit Brille und Anzug

Veröffentlicht am: 17. Juli 2026

Wie verändert sich der Arbeitsalltag, wenn aus einem Consultant ein Senior Consultant wird? Wie sehen die ersten 30 Minuten am Morgen aus und welche Momente machen am meisten Spaß? Wir haben nachgefragt, hier sind die Antworten.

Wenn du deinen Job in einem Satz beschreibst: Worum geht es im Kern und mit welchen Themen setzt du dich im Projektalltag auseinander?

Im Kern helfen wir Banken dabei, ihre Probleme zu lösen, indem wir diese strukturieren und Veränderungen aktiv vorantreiben. Bei mir geschieht das vor allem im Kontext der Gesamtbanksteuerung. Wir verbessern zum Beispiel Modelle und Simulationen, damit Chancen und Risiken früher erkannt und besser gesteuert werden können.

Wie unterscheidet sich dein Alltag als Senior Consultant von dem als Consultant?

Als Senior Consultant übernehme ich mehr Verantwortung für den Projektfortschritt und gehe auch häufiger eigenständig in die Abstimmung mit Stakeholdern. Dadurch habe ich mehr Gestaltungsspielraum und kann mein Wissen und meine Erfahrung deutlich stärker einbringen. Mit der wachsenden Verantwortung wird es allerdings auch anspruchsvoller, den jeweils richtigen nächsten Schritt zu erkennen und ihn dann auch umzusetzen.

Wie startet dein Tag typischerweise und was machst du in den ersten 30 Minuten?

Mein Tag beginnt meistens mit einem Kaffee. Dann schaue ich mir an, welche Artikel unser Research-Team am Morgen zusammengestellt hat, etwa aus Fachzeitschriften, zur aktuellen Lage im Finanzdienstleistungssektor oder zu Banken, die wir gerade beraten. Anschließend verschaffe ich mir einen Überblick über die anstehenden Termine und offenen Punkte und priorisiere die Themen, die für den Tag relevant sind.

Wie sieht deine Arbeit vor dem ersten Kundentermin aus?

Vor einem Kundentermin kläre ich zuerst das Ziel. Ich überlege also, was wir erreichen wollen und welche offenen Fragen beantwortet werden müssen. Wenn ich mir bei etwas unsicher bin, stimme ich mich vorab mit Kolleginnen und Kollegen ab. Manchmal nehme ich eine Frage aber auch ganz bewusst als ersten Diskussionspunkt mit in den Termin.

Was sind für dich die stressigsten Momente und welche Routinen helfen dir, ruhig und effektiv zu bleiben?

Stressig wird es vor allem dann, wenn ein Projekt nicht vorankommt und sich Diskussionen im Kreis drehen. In solchen Phasen suche ich mir bewusst einen Ausgleich, treffe Freunde, drehe eine Runde mit dem Mountainbike oder lese ein Buch. Das hilft mir, den Kopf freizubekommen und danach wieder klarer an die Sache heranzugehen.

Was macht dir in deinem Tagesablauf am meisten Spaß?

Den einen festen Tagesablauf gibt es bei mir eigentlich nicht, weil er stark von den anstehenden Themen abhängt, und die ändern sich ständig. Genau diese Abwechslung macht für mich einen großen Teil des Reizes meiner Arbeit aus. Und nach einem erfolgreichen Tag den Laptop zufrieden zuzuklappen, ist natürlich immer ein schönes Highlight.

Hat dich das Interview von Maximilian zu seinen Aufgaben und seinem Weg bei zeb neugierig gemacht? Hier findest du weitere Infos zu deinem Einstieg bei zeb.

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