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Vom Studienkollegen zum Teamkollegen: Adams und Enzos zeb.referral Journey

Grafik mit zwei Porträtfotos und einem Pfeil zwischen ihnen, mit dem Text ‚zeb.referral program‘

Veröffentlicht am: 22. April 2026

Das zeb.referral‑Programm lebt von Beziehungen, die auf Vertrauen und gemeinsamer Erfahrung basieren – so wie bei Adam und Enzo. In dieser Success Story berichten zwei ehemalige Studienkollegen, wie aus enger Zusammenarbeit im Studium eine erfolgreiche Empfehlung für zeb wurde.

Werber: Adam Ustjanowski

Warum hast du am zeb.referral-Programm teilgenommen und empfiehlst zeb als Arbeitgeber weiter?

Nach knapp einem Jahr bei zeb haben mich die gelebten Werte und der besondere Teamspirit so überzeugt, dass ich dieses Umfeld gezielt mit Menschen teilen wollte, mit denen ich bereits in der Vergangenheit exzellent zusammengearbeitet habe. Da ich wusste, wie gut wir einander ergänzen, war es für mich ein logischer Schritt, mit Enzo zu sprechen.

Wen hast du geworben und wie kam euer Kontakt zustande?

Mit Enzo verbindet mich eine intensive Zusammenarbeit im Studium, bei der wir unzählige Nächte an komplexen DCF-Modellen und Präsentationen etc. gefeilt haben. Neben dem fachlichen Anspruch teilen wir auch bis heute den gleichen Humor, was uns als Team so effizient und vertrauensvoll agieren lässt.

Wie konntest du Enzo von zeb überzeugen, gab es da einen ausschlaggebenden Punkt?

Unsere bewährte Zusammenarbeit war bei Enzo der Türöffner; ich konnte ihn für den Wechsel von der Börse in die Welt der Beratung begeistern und bin heute sehr stolz auf seine starke Entwicklung. 

Welchen Mehrwert siehst du für dich persönlich durch eine Referral-Werbung?

Der größte Mehrwert liegt für mich in der Motivation, mein Team aktiv mit Topleuten mitgestalten zu können, deren Arbeitsweise und Stärken ich bereits sehr gut kenne. Das schafft von Tag eins an eingespielte Abläufe und eine enorme Effizienz, die sowohl dem Unternehmen als auch der persönlichen Arbeitsatmosphäre zugutekommt.

Hast du einen guten Tipp für Kolleginnen und Kollegen, die gerne selbst als Werber:in aktiv werden würden?

Mein Tipp: Empfehlt nur Personen, mit denen ihr wirklich gerne zusammenarbeitet und denen ihr mit zeb eine echte Perspektive bieten könnt. Es sollte nie um das „Referral“ an sich gehen, sondern um den Mehrwert für beide Seiten.

Geworbener: Enzo Trovato

Wie lief die Anwerbung bei dir ab, hat Adam viel „Überzeugungsarbeit“ geleistet? Und kanntest du zeb schon vorher?

Ich habe Adam während meines Masterstudiums an der Goethe Business School kennengelernt, wo wir erfolgreich zusammengearbeitet haben. Vor zeb war ich in einer Linienposition tätig und fand die Beratungstätigkeit, wie Adam sie mir darstellte, äußerst interessant und reizvoll für meine berufliche Entwicklung. Als sich herausstellte, dass sein Unternehmen mit meinem damaligen Arbeitgeber zusammenarbeitete, ergaben sich intensivere Gespräche vor Ort über berufliche Perspektiven, die schließlich zu meinem Wechsel in die Beratung führten.

Wieso hast du dich für zeb als Arbeitgeber entschieden? 

Die Entscheidung für zeb basierte auf mehreren Faktoren, die das Unternehmen von klassischen Beratungen unterscheiden. Besonders überzeugt hat mich die Kombination aus unternehmerischem Freiraum und flachen Hierarchien. Bei zeb wird nicht nur Projektarbeit geleistet, man wird aktiv ermutigt, eigene Initiativen zu ergreifen, sei es durch die Akquisition eigener Sales Leads, die Mitarbeit in unternehmensweiten Arbeitsgruppen oder die Entwicklung von Thought-Leadership-Content wie Artikeln für den BankingHub. Die effiziente Zusammenarbeit mit Adam im Studium führen wir hier unternehmerisch fort. Im letzten Jahr gründeten wir eine Arbeitsgruppe, gingen eigenen Sales Leads nach und waren auch intern sehr engagiert.

Wie empfandest du den Start bei zeb und was war dein bisheriges Highlight?

Der Start bei zeb war beeindruckend dynamisch. Bereits am ersten Tag wurde ich in ein gemeinsames Akquiseteam mit zeb- und findic-Kolleg:innen integriert und durfte an einer laufenden Ausschreibung mitarbeiten. Besonders motivierend war, dass ich eines der Leistungspakete aktiv ausgestaltet habe und dem Kunden als Berater vorgeschlagen wurde. Die Ausschreibung haben wir gewonnen! Diese frühe Einbindung in geschäftskritische Prozesse hat mir von Anfang an gezeigt, dass bei zeb Verantwortung nicht an Hierarchiestufen gebunden ist.

Welche Themen oder Punkte bei zeb hast du nach deinem Start anders erlebt, als du es dir zuvor vorgestellt hattest? 

Tatsächlich muss ich sagen, dass mir Adam das Gesamtpaket sehr realistisch präsentiert hat. Die Erwartungen, die im Vorfeld geweckt wurden zur Arbeitsweise, Unternehmenskultur, Gestaltungsfreiheit und auch zu den Herausforderungen, haben sich bei meinem Start schnell gezeigt und gänzlich bestätigt. 

Der Erfahrungsbericht von Adam und Enzo hat dir gefallen? Dann entdecke jetzt weitere Einblicke in den Arbeitsalltag bei zeb und informiere dich über deine Karriere- und Einstiegsmöglichkeiten. Hier findest du alles, was du für deinen nächsten Schritt wissen musst.

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