Unsere zeb.talents - Lisanne & Daniel

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Veröffentlicht am: 18.01.2023

zeb.talents bietet ehemaligen Praktikantinnen und Praktikanten die Möglichkeit, mit zeb auch nach Beendigung ihres Praktikums in Kontakt zu bleiben. Besonderer Einsatz im Praktikum bei zeb lohnt sich also: Regelmäßig kannst du dich auf unseren zeb.talents-Events mit Kolleginnen, Kollegen und weiteren ehemaligen Praktikantinnen und Praktikanten austauschen und networken. Lisanne und Daniel sind Teil des zeb.talents-Netzwerks und befinden sich auf unterschiedlichen Karrierewegen: Lisanne ist nach ihrem Studium weiterhin Werkstudentin im Consulting und Daniel Werkstudent bei Software Solutions. In diesem Blogbeitrag erzählen die beiden Studierenden über ihre Erfahrungen bei zeb, im Consulting und ihrer Tätigkeit als Werkstudierende.

Lisanne, wurden deine Wünsche und Interessen während des Praktikums berücksichtigt und konntest du deine eigene Meinung einbringen?

Ich wurde von Anfang an ermutigt, mich aktiv zu beteiligen. Dadurch habe ich mich direkt integriert gefühlt und hatte keine Probleme damit, offen zu kommunizieren. Ich wurde auch gefragt, welche Wünsche ich für mein Praktikum habe, so konnten wir gemeinsam planen, inwiefern meine Ideen und Interessen umsetzbar waren. Konkret sah das dann beispielsweise so aus, dass ich in Terminen mitdiskutieren und -planen konnte. 

Auch intern konnte ich mich einbringen und mir Projekte aussuchen, die mich am meisten interessierten: Neben der Projektarbeit mit Kunden arbeitete ich im Trendmanagement, für die Social-Media-Kanäle und den Newsletter von TABULARAZA. Durch die direkte Einbindung und anspruchsvollen Tätigkeiten hatte ich viel Freude daran, „Beraterin auf Zeit“ zu sein!

Work-Life-Balance im Consulting – gibts nicht? Oder doch?! – Was sind deine Erfahrungen bei zeb?

Das Arbeitspensum war abhängig von den Projekten, an denen ich gearbeitet habe. Das Wichtigste war jedoch, dass mein Team betont hat, ich solle offen kommunizieren, wenn eine Aufgabe zu viel wird. Es gab Tage, da war der Stress mal mehr und mal weniger ausgeprägt, jedoch wurde stets darauf geachtet, dass auch noch genug Zeit für das Leben außerhalb des Jobs vorhanden ist. Daher gefällt mir bei zeb besonders gut, dass man mit Menschen zusammenarbeitet, die sehr zielstrebig und effektiv sind, aber trotzdem nicht nur für den Job leben. Somit lautet meine Antwort: Eine Work-Life-Balance gibt es doch. 

Du bist Teilnehmerin des zeb.Female-Buddy-Programms. Welche Erfahrungen konntest du dadurch bereits sammeln und welche Vorteile bieten sich?

Da ich direkt einen CDC (Career Development Counselor) an die Seite bekam, hatte ich erst einmal nicht das Gefühl, zusätzlich einen Female Buddy zu benötigen. Durch den CDC fühlte ich mich bereits sehr gut betreut und vernetzt. Letztendlich bin ich aber froh, dass ich trotzdem Teil des Programms wurde, da ich eine zusätzliche Ansprechpartnerin erhielt. Dies war eine tolle Möglichkeit, sich ungebunden auszutauschen. Wir verstehen uns sehr gut, sodass es viel Spaß macht! 

Es kommt vor, dass Beraterinnen auf einem Projekt fast ausschließlich mit Männern zusammenarbeiten, und das Female-Buddy-Programm bietet die Möglichkeit, eine Mentorin an die Seite gestellt zu bekommen. Ich kann selbst entscheiden, wie oft ich mich treffen möchte oder wie eng der Kontakt sein soll. Ich finde das toll, da so zum Ausdruck kommt, wie wichtig es zeb ist, dass sich Frauen im Unternehmen wohlfühlen. Das ist bei mir auch absolut der Fall. 

Daniel, warum hast du dich für ein Praktikum bei zeb entschieden?

Ich habe mich für ein Praktikum bei zeb entschieden, weil mir hier die Möglichkeit geboten wird, meine beiden beruflichen Leidenschaften Financial Services und IT-Systeme zu verfolgen. zeb scheint mir in Bezug auf die Unternehmensgröße und den Scope der Projekte und Kunden die ideale Plattform, um in verschiedene, komplexe Projekte einzutauchen – und das ohne nur ein kleines Rad im Getriebe zu sein. Hier kann ich früh Verantwortung tragen und „Visibility“ erlangen. Das hat sich in meinem Praktikum bestätigt, weshalb ich mich daraufhin für die Tätigkeit als Werkstudent entschieden habe.

Nach Beendigung des Praktikums wurdest du als Werkstudent übernommen. Wie lässt sich diese Tätigkeit mit deinem Studium vereinbaren und wie flexibel kannst du deine Arbeitstage gestalten?

Ich kann mir meine Arbeitszeit sehr flexibel einteilen, und ortsunabhängiges Arbeiten ist bei zeb normal. Daher lässt sich meine Werkstudententätigkeit sehr gut in meinen studentischen Alltag integrieren. So kann ich das theoretische Studium mit relevanter Praxiserfahrung und aktuellen Technologien verbinden.

Wie gefällt dir die Betreuung bei zeb – sowohl als Praktikant als auch in deiner jetzigen Position?

Ich habe mich nach meinem Praktikum als Werkstudent bei zeb beworben, weil das Unternehmen meine Erwartungen inhaltlich, aber auch im Bereich des „Cultural Fit“ übertroffen hat. Das ist auch bei der Betreuung der Fall. Durch die Remote-Arbeit sind die Anforderungen an selbstständiges (Ein )Arbeiten natürlich höher, aber die Betreuerinnen und Betreuer bieten immer aktiv ihre Hilfe an. Eigeninitiative ist wichtig, wird aber auch von den Vorgesetzten gefördert, und ich werde dazu motiviert, Fragen zu stellen. Bei schwierigeren Fragestellungen nehmen sich alle Kolleginnen und Kollegen die Zeit, Themen auch vor Ort und in Person zu besprechen. Besonders die regelmäßigen Teamevents ermöglichen es, sich gut bei zeb einzuleben und Freundschaften zu schließen.

Lisannes und Daniels Erfahrungen bei zeb haben dein Interesse geweckt? Finde hier weitere Informationen zu unserer zeb-Kultur.

Noch Fragen

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